[vc_row type=“in_container“ full_screen_row_position=“middle“ scene_position=“center“ text_color=“dark“ text_align=“left“ overlay_strength=“0.3″][vc_column column_padding=“padding-2-percent“ column_padding_position=“right“ background_color_opacity=“1″ background_hover_color_opacity=“1″ width=“5/6″ tablet_text_alignment=“default“ phone_text_alignment=“default“][vc_column_text]Das Wachstum beim E-Commerce-Vertrieb und bei der Multi-Channel-Distribution zwingt immer mehr Verlader dazu, die Art und Weise zu überdenken, mit der sie Ihre Paketsendungen abwickeln. Und angespornt durch den sogenannten ‚Amazon‘-Effekt erwartet der Endverbraucher auch immer mehr Expresssendungen als je zuvor am selben oder spätestens am nächsten Tag.  Den Paketversandprozess zu beschleunigen und zu optimieren – und gleichzeitig dasselbe Kostenniveau beizubehalten oder die Kosten sogar zu senken – hat heute einen großen Stellenwert und wird immer wichtiger.

Die Herausforderung besteht darin, dass sich die meisten Paketprojekte auf einen von zwei Bereichen konzentrieren: Die Verbesserung des Pack-and-Ship-Prozesses bzw. des Pick-Prozesses im Distributionslager zu verbessern oder die Automatisierung der letzten Schritte in einer Produktionskette, um die Fertigprodukte zum Verbraucher zu liefern.

Typische Fragen beinhalten u. a.: „Können Sie meinen Frachtführer X unterstützen? Sind Sie in der Lage meine Etiketten im Prozess Y zu erstellen? Können Sie sich in das System Z integrieren?“

Aber Themen, wie z. B. Marktexpansion, Mengenwachstum oder Diversifizierung werden selten angesprochen, da sowohl der Anbieter als auch das Unternehmen sich lediglich darauf konzentrieren, das unmittelbare Problem zu lösen.

Allein die Komplexität des Paketmodus kann zusätzliche Komplikationen für den Auswahlprozess einer Lösung mit sich bringen. Die meisten Frachtführer verfügen über einen vordefinierten Satz an Regeln und Vorschriften, der beim Arbeiten mit Verladern zur Anwendung kommt. Diese Regeln können von Frachtführer zu Frachtführer unterschiedlich sein — eine Realität, die Lösungsanbietern, deren Produkte solch eine Vielfalt nicht unterstützen, ggf. zum Verhängnis wird.

Wenn Sie nicht tief nachgreifen und gezielt hinterfragen kann es passieren, dass Sie nach zwei oder drei Jahren Beziehung mit dem Softwareanbieter herausfinden, dass er Ihre Bedürfnissen nicht erfüllen kann. Wenn auch viele Anbieter behaupten, dass ihr Produkt „Parcel“-kompatibel ist, muss man genau hinterfragen, ob es auch Outbound, Inbound, Streckengeschäft und Zone-Skipping unterstützt.

Dies sind die Fragen, die Sie von vornherein stellen müssen.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column centered_text=“true“ column_padding=“no-extra-padding“ column_padding_position=“all“ background_color_opacity=“1″ background_hover_color_opacity=“1″ width=“1/6″ tablet_text_alignment=“default“ phone_text_alignment=“default“][team_member image_url=“91904″ team_memeber_style=“meta_below“ link_element=“none“ color=“Accent-Color“ name=“Steve Williamson“ job_position=“Director, Solution Consulting“][/vc_column][/vc_row]